Auf den Atem achten – sich selbst wahrnehmen

Hakini-Mudra (Geste der Sammlung)
Die Hände formen eine Kuppel, in der man sich einen Raum der Sammlung und der Kraft vorstellt.
Ein- und Ausgang bilden einmal die Öffnungen zwischen Ringfingern und kleinen Fingern und zum anderen die Öffnungen zwischen Daumen und Zeigefingern.
In der Vorstellung fließen durch das vordere Tor (zwischen Ringfingern und kleinen Fingern) Stärke und Lebenskraft in den Raum. Sie konzentrieren sich in der Kuppel und fließen mit jedem Einatem durch das Tor zwischen Zeigefingern und Daumen in den Körper. Mit jedem Atemzug tritt man einen Schritt weg von der Stresssituation und auch von sich selbst und beobachtet aus wohltuender Distanz. So beruhigen sich die Emotionen und man wird wieder aufnahme- und konzentrationsfähig.

 

 

Bild: fotolia.com

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