Gedanken zwischen den Jahren

Diese freien Tage zwischen den Jahren – kugelrund von der Schlemmerei an Weihnachten schaut man mit gemischten Gefühlen aufs Silvester-Menü. Nein, dieses Jahr keine guten Vorsätze – das habe ich mir fest vorgenommen 😉 Die Praxis ist zu, dafür SuchtHotline und Intervision. Das reicht, weil ein bisschen faul sein muss auch sein.

Rauhnächte sind – geräuchert wird daheim und in der Praxis. Man sagt ja, dass die Rauhnächte die Zukunft weissagen, jede der 12 Tage und Nächte steht für einen Monat im neuen Jahr. Deshalb seien die Träume so wichtig. Man sagt auch, dass die Grenze zur anderen Welt durchlässig ist und deshalb soll man auch keine Wäsche draußen aufhängen, weil sich sonst die Geister der anderen Welt darin verfangen könnten…. – aber bei dem Wetter hängt man ja eh keine Wäsche draußen auf.

Die Tage werden schon seit gut einer Woche wieder länger und ich freue mich schon darauf, die Tannenzweige gegen Tulpen zu tauschen und die Weihnachtskugeln durch Ostereier zu ersetzen. Aber das dauert noch – Weihnachtsschmuck bis Lichtmess (2. Februar) – so ist das im katholischen Bayern.

Ausspannen, nett sein zu sich, viel schlafen, vielleicht einen Spaziergang oder zwei, sich mit lieben Menschen umgeben – das wäre mein Tipp für die Zeit zwischen den Jahren.

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