Der liebevolle Beobachter

Es kann so wohltuend sein, wenn man mal einen Schritt zur Seite machen kann und auf sich selbst schauen kann – nicht kritisch, sondern liebevoll und mit Verständnis für all das Rödeln und Kämpfen, auch mal ermutigend. Wäre schön, wenn das immer funktionieren würde, aber wehe, wenn es nicht funktioniert, dann nehmen wir das ganz schnell wieder zum Anlass, mit uns selbst zu schimpfen, mit erhobenem Zeigefinger „Du wolltest doch netter zu Dir sein!“ denken und dann fühlen wir uns wieder unfähig und klein…..

Meine Schwester Rita (RFB-Balance) hat dazu ein schönes Modell entwickelt, das ich Euch nicht vorenthalten möchte:

 

 

Es gibt Tage, an denen läuft alles super…..

1

 

dann gibt es Tage, da ist nicht alles so toll…..

2

 

und schließlich gibt es noch Tage, naja…..

3

 

und immer wieder gelingt es uns, voller Wohlwollen zu sehen, wie wir uns durchwurschteln…..

4

 

Und es gibt Tage, da funktioniert das nicht so gut, da ist der Blick auf uns selbst kritisch und negativ

5

 

Und was machen wir dann?

6

Genau! Wir schauen liebevoll auf unseren inneren Kritiker und sagen ihm, dass es schön ist, dass er da ist und dass er sich jetzt ausruhen darf……

Diese Pyramide kann man nach Bedarf erweitern 😉

Seid nett zu Euch!

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s